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Hier einige Informationen (von Wikipedia) Timmendorfer Strand: Sehenswürdigkeiten und Freizeitangebote [Bearbeiten] Beach Polo am Strand Eissegler auf dem Hemmelsdorfer See Skulptur Udo Lindenberg an der Seebrücke Ostseetherme Sea Life Centre (Meerwasseraquarium mit einheimischen Fischen) Vogelpark Niendorf (mit der größten Eulensammlung der Welt) Fischerei- und Yachthafen Niendorf (siehe Niendorfer Hafen) Golfplätze Minigolf Waldwege Eissport- und Tenniscentrum (mit Eishockeymannschaft) Seit über zehn Jahren Austragungsort der Deutschen Beachvolleyball-Meisterschaften in der Ahmann-Hager-Arena 2007: Eröffnung des ersten deutschen Sportstrandes mit großem Freizeit- und Sportangebot Seit 2007 Austragungsort von Beach Polo (2008 ausgezeichnet von der Bundesregierung als einer von 365 ausgewählten Orten Deutschlands im „Land der Ideen“) Die Windmühle Timmendorfer Strand von 1846 ist eine Holländermühle ohne Flügel Skulptur für Udo Lindenberg an der Timmendorfer Seebrücke von dem Künstler Dieter Portugall, aufgestellt am 13. April 2012[3]. Die Gemeinde Timmendorfer Strand liegt 15 Kilometer nördlich von Lübeck direkt an der Ostseeküste. Nachbargemeinden sind Scharbeutz im Norden, Ratekau im Süden und Westen sowie Lübeck-Travemünde) im Osten. Der Strand an der Lübecker Bucht ist 6,5 Kilometer lang. Das Landschaftsbild um Timmendorfer Strand wird durch die Grundmoränen der letzten Eiszeit geprägt. Die Ablagerungen der Weichsel-Eiszeit schufen ein abwechslungsreiches, leicht hügeliges Relief mit vielen Seen. Der reizvolle Hemmelsdorfer See entstand aus einer von der Ostsee abgeschnittenen Förde. An seinem Grund befindet sich mit 43 Metern unter Meereshöhe der tiefste naturgeschaffene Punkt Deutschlands. Ein weiteres typisches Merkmal für das Landschaftsbild um Timmendorfer Strand sind die unter Naturschutz stehenden Knicks. Im Gemeindeteil Niendorf befindet sich der kleine Kommunalhafen. In ihm endet die Aalbek, eine Verbindung zwischen dem Hemmelsdorfer See und der Ostsee. Der Niendorfer Hafen gilt zwar als einer der kleinsten Häfen an der Ostseeküste, aber auch als einer der schönsten. Gebaut 1920, veränderte sich die gewerbliche Nutzung des Hafens mit den Jahrzehnten. Ursprünglich als reiner Fischereihafen geplant, siedelte sich im Laufe der Jahre immer mehr Gewerbe an, so auch die Ewers-Werft. Zwischen 2005 und 2006 wurde er grundsaniert und neu gestaltet. In den letzten Jahrzehnten hat sich die Nutzung des Hafens stark verändert. Die Werft wurde zur Marina umgebaut und in die leerstehenden Gebäude zogen kleine Betriebe wie ein Spezialist für Bootsmotoren, eine Segelschule, eine auf klassischen Holzbootsbau spezialisierte Bootsbauerei und Restaurants ein. Die meisten Boote heute sind Sportboote. Ein Hauptgewerbezweig sind die Fahrgastschiffe, die noch immer regelmäßig Niendorf Insel Rügen:Rügen ist flächenmäßig die größte deutsche Insel. Sie liegt vor der pommerschen Ostseeküste und gehört zu Mecklenburg-Vorpommern. Das „Tor“ zur Insel Rügen ist die Hansestadt Stralsund. Die Insel, durch Rügendamm und Rügenbrücke über den zwei Kilometer breiten Strelasund mit dem Festland verbunden, hat eine maximale Länge von 52 km (von Süd nach Nord), eine maximale Breite von 41 km im Süden und eine Fläche von 926 km². Die Küste ist durch zahlreiche Meeresbuchten (Bodden oder Wieken) sowie vorspringende Halbinseln und Landzungen stark zergliedert. Im Juni 2011 verlieh die UNESCO dem für seinen gewaltigen Buchenbestand bekannten Nationalpark Jasmund auf Rügen den Status des Weltnaturerbes.[1] Die Insel Rügen ist Bestandteil des Landkreises Vorpommern-Rügen mit der Kreisstadt Stralsund. Städte auf Rügen sind Bergen auf Rügen, Sassnitz, Putbus und Garz/Rügen. Hinzu kommen die Ostseebäder Binz, Sellin, Göhren, Baabe und Thiessow. Rügen wird wegen seiner vielfältigen Landschaft und der langen, feinsandigen Badestrände von vielen Urlaubern besucht. Der Nordteil des Greifswalder Boddens, der Rügische Bodden, ist eine große Bucht im Süden Rügens. Der Küste vorgelagert ist hier die Insel Vilm. Am Westende der Bucht erstreckt sich die Halbinsel Zudar mit dem südlichsten Punkt Rügens (Palmer Ort); am Ostende ragt die wiederum stark gegliederte Halbinsel Mönchgut in das Meer. Diese Halbinsel endet im Osten am Kap Nordperd bei Göhren und im Süden am Kap Südperd bei Thiessow. Im Westen der Halbinsel Mönchgut teilt eine fünf Kilometer lange schmale Landzunge, das Reddevitzer Höft die beiden Buchten Having und Hagensche Wiek. Der Nordosten der Insel Rügen wird von der Halbinsel Jasmund gebildet, die mit der Kerninsel „Muttland“ durch die Nehrung Schmale Heide zwischen Binz-Prora und Sassnitz-Mukran und einen Bahn- und Straßendamm bei Lietzow verbunden ist. Die Schmale Heide trennt die Außenbucht der Prorer Wiek vom Kleinen Jasmunder Bodden. Auf der Halbinsel Jasmund befinden sich mit dem Piekberg (161 m ü. NN) die höchste Erhebung und mit dem Königsstuhl, einem 118 Meter hohen Kreidefelsen der Stubbenkammer, das markanteste Wahrzeichen der Insel Rügen. Eine weitere Nehrung, die Schaabe, verbindet Jasmund mit der Halbinsel Wittow im Norden Rügens. Die Schaabe trennt wiederum die Außenbucht der Tromper Wiek vom Großen Jasmunder Bodden. Die Halbinsel Wittow und die westlich anschließende lange und schmale Halbinsel Bug wird vom Hauptteil Rügens durch den Rassower Strom, den Breetzer Bodden und den Breeger Bodden abgetrennt. Die Halbinsel Wittow schließt nach Norden mit dem Kap Arkona ab. Knapp einen Kilometer nordwestlich befindet sich auf 54° 41' n. Br. der nördlichste Punkt Mecklenburg-Vorpommerns. Vor diesem Kliff (Gellort) liegt der Siebenschneiderstein – der viertgrößte Findling Rügens – am Ufer. Die Nordwest- und Westseite der Insel Rügen ist ebenfalls stark gegliedert, aber etwas flacher. Ihr vorgelagert sind die Inseln Hiddensee und Ummanz sowie die kleineren Inseln Öhe, Liebitz und Heuwiese. Durch Sandabtragung und Sandanlagerung der Ostsee müssen die Fahrrinnen nördlich und südlich der Insel Hiddensee ständig ausgebaggert werden, anderenfalls würde Hiddensee mit Rügen binnen weniger Jahre „zusammenwachsen“. Die Mitte Rügens ist nur wenig hügelig, das Gebiet wird vornehmlich von der Landwirtschaft geprägt. Östlich der Stadt Bergen auf Rügen werden 90 m ü. NN erreicht (Rugard mit Aussichtsturm) und im südöstlichen Hügelland der Granitz 107 m ü. NN. Der Boden auf Rügen ist sehr fruchtbar und ergiebig, besonders auf Wittow, der Kornkammer der Insel. Daneben gibt es größere Kohlanbaugebiete. Rügen ist mit vielen Findlingen übersät, von denen die 22 größten zu den gesetzlich geschützten Geotopen zählen (siehe auch: Findlinge um und auf Rügen). Rügen ist eine der touristischen Hochburgen Deutschlands. Die Insel verzeichnet etwa ein Viertel aller Übernachtungen in Mecklenburg-Vorpommern. Die meisten Gäste besuchen Rügen zwischen April und Oktober; die Hauptsaison liegt zwischen Juni und August, jedoch wird auch die ruhige Atmosphäre des Winters geschätzt. Die wichtigsten Ferienorte für den Bade- und Kurtourismus sind Binz, Sellin und Göhren sowie Sassnitz als staatlich anerkannter Erholungsort. Rügens einzigartige Natur- und Kulturlandschaft zieht Touristen an, die die Insel mit dem Fahrrad, zu Fuß oder mit dem Segelboot erkunden. Neben den klassischen Sehenswürdigkeiten wie Kap Arkona, den Kreidefelsen, Seebad Prora, Jagdschloss Granitz oder den klassizistischen Bauwerken von Putbus erfreuen sich seit einigen Jahren die Störtebeker-Festspiele von Ralswiek großer Beliebtheit. Auf der Halbinsel Jasmund befindet sich der Nationalpark Jasmund, der den Buchenwald der Stubnitz samt den berühmten Rügener Kreidefelsen umfasst. Direkt am Königsstuhl befindet sich das Nationalpark-Zentrum Königsstuhl, das in einer Ausstellung mit Multivisionskino Informationen über den Nationalpark bietet. Der Nationalpark Jasmund mit seiner Kreideküste Die Kreide ist ein wichtiges Tourismus- und Exportgut für Rügen. Im Wellness-Bereich gehen etwa 70 % der Arrangements auf Angebote mit Kreide zurück. Außerdem findet Kreide in zahlreichen exportierten Wellness-Produkten Anwendung. Wegen der großen wirtschaftlichen Bedeutung wird sie als das Weiße Gold von Rügen bezeichnet.[3] Teile der Küsten im Westen Rügens sowie die anliegenden Bodden gehören zum Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft, dessen Schwerpunkt die Halbinseln Darß und Zingst sowie die Insel Hiddensee bilden. Auf Rügen beginnt auch die insgesamt 2.500 Kilometer lange Deutsche Alleenstraße. Geschichte [Bearbeiten] Grömitz ist bereits seit 1813 Seebad und damit eines der ältesten an der Ostsee. Der Ort bietet außer der Kirche aus dem 12. Jahrhundert keine historisch bedeutsamen Stätten, welche noch sichtbar erkennbar sind. Der Ortsname Grömitz entwickelte sich aus dem westslavischen Namen eines Baches. Der kleine Ort Grömitz spielte zur Zeit der Christianisierung eine bedeutende Rolle – Groebeniz (so hieß Grömitz zum damaligen Zeitpunkt) war ein mit einer Wallanlage befestigtes Dorf, von dem heute nichts mehr übrig ist (die Befestigung bestand zum größten Teil aus Holz). Später wurde die Wehranlage nach Oldenburg in Holstein verlegt. Im Gegensatz zu Grömitz können dort auch heute noch Reste dieser Wallanlage bewundert werden. Ein in Oldenburg vorhandenes Museum vermittelt einen Überblick der einstigen Bedeutung. Kirche [Bearbeiten] St. Nikolai-Kirche Im Zuge der Missionierung der Wenden wurde um 1230 die Nikolaus von Myra geweihte Kirche errichtet. 1259 ist sie erstmals erwähnt im Verzeichnis der zum Bistum Lübeck gehörenden Kirchen. Zu dieser Zeit gehörte Grömitz den Rittern von Westensee, die es 1323 an das Benediktinerkloster Cismar verkauften.[2] Während das einschiffige rechteckige Langhaus und der kastenförmige Chor im 13. Jahrhundert aus Findlingen erbaut wurden, wurde der massive Turm aus Backstein im 15. Jahrhundert ergänzt, als Grömitz Stadtrechte erhalten hatte. Das Kloster Cismar, das heute im Gemeindegebiet liegt, stellte vor der Einführung der Reformation in Grömitz 1560 einen wichtigen Wallfahrtsort für die Bevölkerung Nordeuropas dar durch die Johannes-Heilquelle und eine Blut-Christi-Reliquie. Die geistige Bedeutung des Klosters lässt sich auch noch heute in der dänischen Staatsbibliothek erahnen, die viele bedeutende Werke beheimatet, die ursprünglich aus dem Kloster Cismar stammen. In einem Flügel des teilweise erhaltenen Klosters befindet sich eine Außenstelle des Schleswig-Holsteinischen Landesmuseums. Hafen [Bearbeiten] Jachthafen Strandpromenade Wenig bekannt ist die Tatsache, dass Grömitz bereits um 1400 einen seegängigen Hafen besaß und einen regen Handel mit an der Trave gelegenen Häfen führte. Lübeck, Travemünde, Oldesloe und auch dänische Städte zählten zu den Haupthandelsplätzen Grömitzer Schiffe. Begünstigt wurde der Hafen durch natürliche Sandbänke wie den Walkyriengrund. Der Hafen versandete im 17. Jahrhundert, womit der Fernhandel wieder an Bedeutung verlor. Mitte der 1960er Jahre wurde ein moderner Yachthafen gebaut, der heute zu den größten und bedeutendsten Marinas der Ostsee zählt. Die zwölf Kilometer südwestlich gelegene Nachbarstadt Neustadt ist eng mit der wirtschaftlichen Geschichte von Grömitz verbunden. Bereits zur Hansezeit stellte der Hafen von Neustadt einen wichtigen und interessanten Anlaufhafen für holländische und dänische Schiffe dar. Schiffe der Hanse (universos mercatores de hansa Theutonicorum) liefen den Neustädter Hafen nur sehr selten an, weil Neustadt nicht zur Hanse gehörte, aber lübsches Recht hatte. Dieses machte die Stadt für holländische Kauffahrer und auch für die Vitalienbrüder um so interessanter, weil keine Stapelrechte zu beachten waren. Die Haupteinnahmequellen von kleinen Dörfern wie Grömitz waren die Landwirtschaft (gestützt durch das Kloster Cismar) und die Fischerei. Somit leisteten auch kleine Ortschaften wie Grömitz einen bescheidenen Anteil an einem der Haupthandelsgüter der Hanse – gesalzener Hering in Fässern, welche aus dem Neustädter Hafen exportiert wurden. Seit 1949 ist Grömitz ein Ostseeheilbad. Die wichtigste Sehenswürdigkeit ist das Klosterdorf Cismar. Im Gemeindegebiet liegt der Zoo Arche Noah. Berühmt wurde dieser durch seine drei Liger, Mischlingen aus Löwe und Tiger. Das letzte Tier musste im Februar 2008 eingeschläfert werden. Mit 398 Meter ist die Seebrücke eine der längsten Deutschlands. Der Yachthafen, in welchem der DGzRS-Seenotrettungskreuzer Hans Hackmack stationiert ist, ist neben dem von Heiligenhafen einer der größten gemeindebetriebenen Häfen (780 Liegeplätze). Die neue maritime Hafenpromenade bietet viel zum Staunen, gemütliche Cafes und einem neuen Spielplatz für die kleinen Gäste. Im Hafen gibt es die Möglichkeit einen Segel-, Surf- oder Katamaranschein zu machen. Der vor Grömitz in der Ostsee liegende Walkyriengrund ist ein beliebtes Ziel für Sportangler. Seit kurzem findet man eine Indoor-Soccer-Anlage im Ort. Als kulturelle Einrichtung des Ortes bietet die FILMBÜHNE in Grömitz ganzjährig, in über 3.000 Filmvorführungen jährlich,ein abwechslungsreiches Filmprogramm. Sowohl aktuelle Filme, wie auch Filmklassiker stehen auf dem Programm. Für die Kinder-Programme wurde die Filmbühne für die Jahre 2005, 2006, 2007 und 2008 mit dem Kinoprogrammpreis für ein „Hervorragendes Kinder- und Jugendprogramm“ vom Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien ausgezeichnet. Am Kopf der Seebrücke befindet sich eine im Jahr 2009 errichtete Tauchgondel, mit der man trockenen Fußes in die Weiten der Ostsee eintauchen kann. In Grömitz sind 91 Opfer der Cap Arcona Katastrophe auf dem Friedhof hinter der Kirche beigesetzt. Ein Gedenkstein erinnert an sie. Wir wünschen Ihnen einen schönen Urlaub auf der Ostseeinsel und einen angenehmen Aufenthalt in Ihrer Ferienwohnung.

www.timmendorf-ruegen.de